Neon
Kaltes Licht drängt die Dunkelheit in tausend kleine Nischen,
die jenseits der Dächer gelegene Nicht-Endlichkeit,
die war, die ist, die sein wird.
geräusche der Stadt dringen ungehindert durch kalte Nachtluft,
befreit von der ihr zueigen scheinenden Hektik:
Die Nacht hat ihren eigenen Rythmus.
Ein tiefes Grollen:
Kraftvolle Elektromotoren drehen hoch,
das Geräusch von Stahl auf Stahl;
1000 Kilometer vor, 100 Kilometer hinter dem Zug,
der Wind einziger Herold.
Die Brandung der Nacht bricht sich an weltlichen Gestaden,
unwiderstehlich, ewig, überdauernd.















Comments
hast finde ich sehr schöne methaphern als umschreibung benutzt besonders die mit dem Wind fand ich serh schön^^
im gegensatz zu den metaphern hast du aber auch sehr direkte zeilen in deinem gedicht "Kraftvolle Elektromotoren drehen hoch," das passt noch nicht so 1 zu 1 zusammen solltest vlt nen mittelweg finden o
hast einen schönen wechsel zwischen deinen "nacht und umstands"beschreibungen gehabt nur war er teilweise noch etwas zu verschwommen was mir vlt aber auch nur deshalb so vorkommt weil es keine stropheneinteilung gibt
mit dem titel konnte ich erstmal gar nicht so viel anfangen ...
wenn man ihn auf die ersten zeilen anspielt passt er denke ich sehr gut aber für den rest deines gedichtes konnte ich mir nicht alzu viel zusammenreimen aber vlt hat neon für dich eine andere bedeutung oder einen tieferen sinn den ich nit kenn ^^
aber alles in allem gefällts mir ganz gut ...
sollte mich auch öfter mal zum bahnhof setzen und was schreiben
hoffe mein gefasel is nicht zu verworren
*gähn*
so ich hüpf jetzt in mein bett
lg
Nora
p.s. rechtschreibung ist auf müdigkeit zu schließen
--
|| Come to the dark side - We have cookies~ ||
Ein Genie ohne Knall ist wie ein Frühling ohne Blumen
Previous PageNext Page